Porträt von Sabine Schleicher im Freien, an einen Baum gelehnt - Unterricht für Stimme und Präsenz

Sabine Schleicher – Musikerin & Dozentin

Stimme. Präsenz. Ensemble-Kompetenz.


Ob im Konzertsaal, im Vortrag oder in der Teamarbeit: Wirkung entsteht nicht durch Zufall, sondern durch Handwerk und Haltung. Ich zeige Menschen, wie sie ihre Instrumente stimmen – ihre eigene Stimme und das Zusammenspiel im Team.


Künstlerische Expertise & Systemischer Blick

Ich arbeite an der Schnittstelle zwischen Bühnenkunst und Persönlichkeitsbildung. Mein Hintergrund ist nicht die theoretische Beratung, sondern die gelebte Praxis der Musik: Zuhören, Resonanz erzeugen, Dissonanzen nutzen.

Diesen künstlerischen Erfahrungsschatz verbinde ich mit meiner systemischen Ausbildung. Ich unterrichte Wahrnehmung und vermittle das Handwerk für echte Souveränität. Mein Ansatz ist diagnostisch und konkret: Weg von abstrakten Modellen, hin zum spürbaren Tun.


Zwei Jahrzehnte Lehre & Gestaltung

Über 20 Jahre lang war ich als Dozentin und Führungskraft in einer großen musikalischen Bildungsinstitution tätig. In dieser Zeit habe ich unzähligen jungen Menschen den Weg zur Musik geebnet und verschiedenste Ensembles geleitet.

Diese Arbeit bedeutet Führung und Gestaltung in Reinform: Es geht darum, Potenziale zu erkennen, Individuen zu stärken und sie gleichzeitig zu einem klingenden Ganzen zu formen. Diese Expertise in der Talententwicklung und Ensemble-Leitung transferiere ich heute in meine Arbeit mit Erwachsenen, Führungskräften und Teams.


Fundierte Qualifikation

Meine künstlerische Hochschulausbildung wird ergänzt durch Zusatzqualifikationen im Kulturmanagement sowie in systemischer Prozessbegleitung und Kommunikation.

Dieses Wissen um Gruppendynamiken und Stressregulation erlaubt es mir, auch in anspruchsvollen Situationen den Ton zu halten. Ich schaffe eine Arbeitsatmosphäre, in der sich Menschen sicher fühlen und entfalten können – jenseits von Druck, hin zu echter Resonanz.


Der Blick über den Tellerrand

Eine prägende Station war meine Zeit in Istanbul: Sieben Jahre Leben, Unterrichten und Auftreten in einer pulsierenden Metropole. Diese Erfahrung hat meinen Blick auf Vielfalt und das Thema Zugehörigkeit geschärft.

Es ging darum, in einem vielstimmigen, oft lauten Umfeld die eigene Stimme zu behalten und sich flexibel auf Neues einzustellen. Diese Jahre haben mich gelehrt, auch in komplexen Situationen gelassen zu bleiben – eine Haltung, die meine heutige Arbeit durchzieht.


Lassen Sie uns herausfinden, welcher Ton in Ihrem Kontext der richtige ist. 
Ich bin gespannt auf Ihre Themen.